Hilfe & Antworten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie klare, verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Tarife, Fristen, Wechsel und Absicherung.

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Allgemeine Fragen zum Vergleich

Wie funktioniert der Versicherungsvergleich auf versicherungsofort.de?
Unser Vergleichsportal ist für Sie zu 100% kostenlos und unverbindlich. Sie wählen die gewünschte Versicherungssparte, tragen Ihre individuellen Anforderungen in den geprüften Tarifrechner ein und erhalten innerhalb weniger Sekunden eine transparente Auflistung passender Tarife namhafter deutscher Versicherungsgesellschaften.
Ist der Service wirklich kostenlos und entstehen versteckte Kosten?
Ja, der Service ist für Sie als Verbraucher absolut gebührenfrei. Wir finanzieren unseren redaktionellen und technischen Betrieb über gesetzlich geregelte Vermittlungsprovisionen der jeweiligen Versicherungsunternehmen. Ihr monatlicher Beitrag ist exakt derselbe wie bei einem Direktabschluss beim Versicherer.
Wie sicher sind meine persönlichen Daten bei der Eingabe?
Datensicherheit steht an erster Stelle. Die Verbindung zu unserer Website ist per HTTPS verschlüsselt. Wenn Sie einen Tarifrechner nutzen, werden Ihre Eingaben direkt und gesichert an den jeweiligen Anbieter übertragen. Die Verarbeitung erfolgt nach den Vorgaben der europäischen DSGVO. Detaillierte Angaben finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
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Kfz- & Mobilitätsversicherung

Wann kann ich meine Kfz-Versicherung regulär wechseln?
Die reguläre Kündigungsfrist für Kfz-Versicherungen in Deutschland beträgt einen Monat zum Ende des Versicherungsjahres. Bei den allermeisten Verträgen ist der Stichtag daher der 30. November für einen Wechsel zum 1. Januar des Folgejahres.
Wann habe ich ein Sonderkündigungsrecht bei der Kfz-Versicherung?
Ein Sonderkündigungsrecht steht Ihnen zu, wenn Ihr Versicherer den Beitrag erhöht (auch bei veränderter Typ- oder Regionalklasse ohne Leistungsverbesserung), nach der Regulierung oder Ablehnung eines Schadensfalls sowie bei einem Fahrzeugwechsel oder Neuzulassung.
Was ist die eVB-Nummer und wie schnell erhalte ich sie?
Die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer) ist ein siebenstelliger alphanumerischer Code, den Sie für die Fahrzeugzulassung bei der Kfz-Zulassungsbehörde benötigen. Nach einem erfolgreichen Online-Abschluss erhalten Sie diese meist innerhalb weniger Minuten per SMS oder E-Mail.
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Private Krankenversicherung (PKV)

Wer hat das Recht, in die Private Krankenversicherung zu wechseln?
Angestellte können in die PKV wechseln, sobald ihr regelmäßiges Jahresbruttoeinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreitet. Selbstständige, Freiberufler und Beamte (über die staatliche Beihilfe) können sich unabhängig von einer Einkommensgrenze privat krankenversichern.
Können Familienmitglieder in der PKV kostenlos mitversichert werden?
Nein. Anders als in der gesetzlichen Familienversicherung zahlt in der PKV jede versicherte Person (auch Kinder) einen eigenen, alters- und risikogerechten Monatsbeitrag. Beamtenkinder erhalten hierbei jedoch hohe Beihilfezuschüsse von 80%.
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Berufsunfähigkeit & Existenzschutz

Wie hoch sollte eine private Berufsunfähigkeitsrente vereinbart werden?
Als Faustregel gilt: Sichern Sie mindestens 70 bis 80 Prozent Ihres aktuellen Nettoeinkommens ab, um Ihre laufenden Fixkosten und den gewohnten Lebensstandard bei dauerhafter Krankheit verlässlich zu decken.
Was bedeutet die Klausel 'Verzicht auf abstrakte Verweisung'?
Dies ist die wichtigste Klausel überhaupt: Der Versicherer verzichtet darauf, Sie bei Berufsunfähigkeit auf eine theoretisch mögliche andere berufliche Tätigkeit zu verweisen, die Sie noch ausüben könnten. Sie erhalten die Rente, sobald Sie Ihren tatsächlich ausgeübten Beruf zu mindestens 50% nicht mehr ausüben können.
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Haftpflicht & Sachwerte

Warum ist die Privathaftpflichtversicherung für jeden Bürger unverzichtbar?
Nach § 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) haften Sie für fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Personen-, Sach- und Vermögensschäden in unbegrenzter Höhe mit Ihrem gesamten gegenwärtigen und zukünftigen Vermögen. Die Privathaftpflicht schützt Sie vor existenzbedrohenden Forderungen.
Welche Deckungssumme sollte eine gute Privathaftpflicht mindestens aufweisen?
Verbraucherschützer empfehlen eine Mindestdeckung von 10 Millionen Euro, moderne Spitzentarife bieten heutzutage 20 bis 50 Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden bei minimalem Beitragsunterschied.

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